Wuppertal-Varresbeck
Der erste Friedhof Deutschlands in muslimischer Trägerschaft
Heimat ist dort, wo auch die Ahnen begraben sind. Seit dem 18. September 2026 wird an der Krummacherstraße gebaut. Was fehlt, ist das Geld für die letzten Meter.
Ein Crowdfunding-Projekt auf
- 19.000m²
- Fläche als Parkanlage
- 1.000Gräber
- Platz für Bestattungen
- 125Bäume
- plus 47 m Bach und 3 Brücken
- 10Gemeinden
- tragen den Verein gemeinsam
Geprüft und begleitet
- Schirmherrin: Oberbürgermeisterin Miriam Scherff
- 200.000 € von der Stadt Wuppertal
- Grundstück vom evangelischen Kirchenkreis
- Baugenehmigung seit 28.04.2026
- Spendenquittung vom Verein
Kurz gesagt
Deutschlands erster Friedhof in muslimischer Trägerschaft
In Wuppertal entsteht der erste Friedhof Deutschlands, der von muslimischen Gemeinden selbst betrieben wird. Er kostet rund eine Million Euro, knapp 600.000 Euro fehlen noch. Über das Crowdfunding-Projekt auf commonsplace kannst du einen Quadratmeter ab 53 Euro mittragen, mit Spendenquittung vom Verein.
- Erdarbeiten und Modellierung des Geländes
- Wege, Brücken und Einfriedung
- Bepflanzung mit 125 Bäumen
- Waschhaus und Gebetsbereich
Stand der Finanzierung
1.000.000 € Gesamtkosten
- Stadt Wuppertal
- 200.000 €
- Bereits gespendet
- über 210.000 €
- Es fehlen noch
- knapp 600.000 €
Mittragen
Schenk einen Quadratmeter Sadaqah Jariyah
19.000 Quadratmeter, rund eine Million Euro. Das sind 53 Euro je Quadratmeter, eine Gabe, die bleibt. Such dir aus, wie viel Friedhof du mitträgst.
- Jeder Betrag zählt, auch ein anderer als die fünf hier genannten. Im Formular lässt sich frei eingeben.
- Der Verein stellt auf Wunsch eine Spendenquittung aus.
- Der Quadratmeterpreis von 53 Euro ist eine Rechengröße aus den Gesamtkosten geteilt durch die Fläche. Aus einer Spende entsteht kein Anspruch auf eine bestimmte Stelle und kein Grabnutzungsrecht.
Warum dieser Friedhof gebraucht wird
Weil ein Grab bleibt, wenn alles andere vergeht
Wer in Deutschland muslimisch bestattet werden will, hatte lange nur zwei Wege: ein Gräberfeld am Rand eines städtischen Friedhofs, geführt nach fremden Regeln, oder die Überführung in ein Land, das die Enkel nur aus dem Urlaub kennen. Beides ist eine Antwort auf eine Frage, die längst anders gestellt wird.
Die dritte Generation ist hier geboren. Sie spricht Deutsch, geht hier zur Schule, arbeitet hier. Wenn ihre Großeltern zweitausend Kilometer entfernt begraben liegen, fehlt ihr der Ort, an dem eine Familie zusammenkommt, an dem gelesen und gebetet wird, an dem Kinder lernen, dass sie zu einer Geschichte gehören.
Ein eigener Friedhof beantwortet das. Er heißt: Wir bleiben. Nicht als Gäste auf Zeit, sondern als Nachbarn, die Verantwortung für ihre Toten übernehmen, so wie jede andere Gemeinschaft dieser Stadt auch.
Dass er ausgerechnet in Wuppertal steht, direkt neben einem christlichen und einem jüdischen Friedhof, ist kein Zufall der Bebauungsplanung. Drei Religionen, drei Friedhöfe, eine Straße. So sieht Zusammenleben aus, wenn es nicht nur besprochen, sondern gebaut wird.
Ein Friedhof ist das ehrlichste Bekenntnis zu einem Ort. Man legt dort nieder, was man nicht mehr mitnehmen kann.
„Integration muss das ganze Leben umfassen und darf nicht vor dem Sterben Halt machen.“
Das Baufeld an der Krummacherstraße, mitten im Quartier und direkt neben einem christlichen und einem jüdischen Friedhof.
Oberbürgermeisterin Miriam Scherff hat die Schirmherrschaft übernommen.
Was es bisher gab
Drei Wege, und nur einer gehört uns selbst
Muslimische Beisetzungen finden in Deutschland bisher fast immer auf Grabfeldern kommunaler Friedhöfe statt oder im Herkunftsland. Wuppertal ist der erste Ort, an dem muslimische Gemeinden den Friedhof selbst tragen.
| Überführung ins Herkunftsland | Grabfeld auf einem kommunalen Friedhof | Neu in Deutschland Eigener Friedhof in muslimischer Trägerschaft | |
|---|---|---|---|
| Wer bestimmt die Regeln | Die Behörden des Ziellandes | Die Friedhofssatzung der Kommune | Der Trägerverein der Gemeinden |
| Wie lange das Grab bleibt | Je nach Land | Nutzungsrecht auf Zeit, üblich 20 bis 30 Jahre, danach Neubelegung | Auf Dauer angelegt, wie es die islamische Vorstellung vorsieht |
| Bestattung im Tuch | Üblich | Fast überall erlaubt, hängt aber an der Satzung vor Ort | Von Anfang an so geplant |
| Zügige Beisetzung | Tage bis Wochen durch Papiere und Flug | In der Regel 48 Stunden Wartefrist | Kurze Wege, alles an einem Ort |
| Wo die Enkel hingehen | Zweitausend Kilometer entfernt | Am Rand eines fremden Friedhofs | In die eigene Stadt, zu Fuß erreichbar |
Ruhefristen und Sargpflicht sind Ländersache und unterscheiden sich vor Ort. Einzelheiten im Beitrag Muslimische Grabfelder in Deutschland.
18 Jahre von der Idee bis zum Spatenstich
„Heimat ist dort, wo auch die Ahnen begraben sind. […] Der lange Atem hat sich gelohnt.“
Quelle: Stadt Wuppertal, 29.04.2026
Der Ort
Kein Gräberfeld, ein Park
Der Entwurf stammt aus der Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur der Bergischen Universität Wuppertal. Die Anlage folgt dem Gelände am Hang, der Bach bleibt offen, die Grabfelder liegen in Terrassen darüber.
19.000 Quadratmeter
Platz für rund 1.000 Gräber, angelegt in Terrassen am Hang statt in geraden Reihen.
125 Bäume
Der Friedhof ist zugleich Grünfläche für das Quartier und bleibt für alle zugänglich.
47 Meter Bach und 3 Brücken
Der Bachlauf wird nicht verrohrt, sondern bleibt offen und wird überbrückt. Begleitet vom Wupperverband.
Nachbarschaft dreier Religionen
Direkt neben einem christlichen und einem jüdischen Friedhof, in Abstimmung mit dem evangelischen Kirchenkreis und dem Christlichen Friedhofsverband.
Zwölf Entwürfe, offen diskutiert
Studenten der Bergischen Universität haben zwölf Entwürfe erarbeitet, die in öffentlichen Veranstaltungen mit der Nachbarschaft besprochen wurden. Sorgen um Lärm und Gestaltung sind dabei in die Planung eingeflossen.
Fläche des Kirchenkreises
Das Grundstück gehört dem evangelischen Kirchenkreis Wuppertal und ist im Bebauungsplan seit Jahren als Friedhofsfläche ausgewiesen.
Schirmherrin des Projekts
„Diese Konstellation steht als Symbol für das friedliche Zusammenleben und Zusammenwirken der Religionen in unserer Stadt.“
Quelle: Stadt Wuppertal, 29.04.2026, bei der Übergabe der Baugenehmigung
Begleitet von
- Stadt Wuppertal
- Evangelischer Kirchenkreis Wuppertal
- Christlicher Friedhofsverband
- Wupperverband
- Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur der Bergischen Universität Wuppertal
Der Weg
Achtzehn Jahre von der Idee bis zum Spatenstich
„Die Schnellsten waren wir nicht“, sagte Samir Bouaissa beim Spatenstich. Der letzte Abschnitt ist der kürzeste, und er hängt an uns.
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2008
Die Idee
In den Wuppertaler Moscheegemeinden wird zum ersten Mal ernsthaft über einen eigenen Friedhof gesprochen.
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2015
Der Verein
Zehn Gemeinden gründen den Muslimische Friedhöfe Wuppertal e.V. und suchen eine Fläche.
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28.04.2026
Baugenehmigung
Die Stadt Wuppertal übergibt die Baugenehmigung. Oberbürgermeisterin Miriam Scherff übernimmt die Schirmherrschaft.
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15.09.2026
Baubeginn
Die Bagger rücken an der Krummacherstraße an, die Erdarbeiten starten.
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18.09.2026
Spatenstich
Rund 100 Gäste kommen zum ersten Spatenstich auf das Baufeld.
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März 2027
Fertigstellung
Wege, Brücken, Einfriedung und Bepflanzung sollen stehen.
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Frühjahr 2027
Erste Bestattungen
Der Friedhof nimmt seinen Betrieb auf.
In den Medien
Deutschlandweit einmalig
Was in Wuppertal gebaut wird, hat es in Deutschland vorher nicht gegeben. Entsprechend genau wird hingeschaut.
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Westdeutsche Zeitung · 21.09.2026
Baustart für den muslimischen Friedhof in Wuppertal
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IslamiQ · 20.09.2026
Erster muslimischer Friedhof unter eigener Trägerschaft entsteht in Wuppertal
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Radio Wuppertal · 18.09.2026
Erster muslimischer Friedhof unter muslimischer Leitung in Wuppertal
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Wuppertaler Rundschau · 16.09.2026
Spatenstich für den ersten muslimischen Friedhof
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Talzeit · 02.05.2026
Deutschlandweit einmalig: Wuppertal baut den ersten muslimischen Friedhof in eigener Trägerschaft
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Stadt Wuppertal · 29.04.2026
Baugenehmigung für den muslimischen Friedhof erteilt
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Archiv des Vereins · 12.01.2019
Fördert das Heimat-Programm bald den Friedhof
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Archiv des Vereins · 03.12.2018
Noch fehlt Geld für muslimischen Friedhof
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RP Online · 19.02.2018
Friedhof für Muslime soll wie ein Park gestaltet werden
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Westdeutsche Zeitung · 16.02.2018
Muslimischer Friedhof: Noch fehlt Geld für die Realisierung
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Archiv des Vereins · 30.01.2018
Wuppertal: Pläne für ersten deutschen muslimischen Friedhof sind fertig
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RP Online · 08.02.2017
Erster muslimischer Friedhof soll 2018 in Wuppertal öffnen
Das Archiv zeigt, wie lange gesammelt wurde. Zwischen dem ersten Bericht und dem Spatenstich liegen neun Jahre. Jetzt fehlt nur noch der letzte Abschnitt.
Rund 100 Gäste beim Spatenstich am 18. September 2026
Vertreter der zehn Moscheegemeinden, der Stadt, der Nachbarfriedhöfe und der Nachbarschaft standen dort, wo bald die ersten Gräber liegen.
Über uns
Wer baut, und wer das Sammeln trägt
Wer hinter dem Friedhof steht
Der Muslimische Friedhöfe Wuppertal e.V. wurde 2015 von zehn Wuppertaler Moscheegemeinden gegründet, die sich auf ein gemeinsames Ziel geeinigt haben, statt jede für sich zu planen. Vorsitzender ist Samir Bouaissa.
In Wuppertal leben nach Angaben des Vereins Menschen aus über 160 Herkunftsländern und mindestens 40.000 Muslime. Getragen wird das Vorhaben nicht nur von den Gemeinden, sondern auch von der evangelischen und der jüdischen Gemeinde und von der Stadt.
Der Verein baut und betreibt den Friedhof in eigener Trägerschaft. Das ist der Unterschied zu allen bisherigen Lösungen in Deutschland: Nicht eine Kommune stellt ein Gräberfeld zur Verfügung, sondern die Gemeinden übernehmen selbst Planung, Bau, Finanzierung und Pflege.
Warum das Crowdfunding über commonsplace läuft
commonsplace ist die Crowdfunding-Plattform der deutsch-muslimischen Community. Über 10 Millionen Euro sind dort bereits an mehr als 1.600 Projekte weitergeleitet worden, getragen von über 300.000 Unterstützungen.
Der Verein sammelt darüber transparent und an einem Ort. Du siehst jederzeit, wie weit der Friedhof gekommen ist, und der Verein stellt auf Wunsch eine Spendenquittung aus.
FAQ
Häufige Fragen
In Wuppertal-Varresbeck an der Krummacherstraße, direkt neben einem christlichen und einem jüdischen Friedhof. Auf 19.000 Quadratmetern entsteht dort der erste Friedhof Deutschlands, der von muslimischen Gemeinden selbst getragen wird. Das Crowdfunding-Projekt dazu läuft auf commonsplace.
Muslimische Grabfelder gibt es in vielen Städten, sie liegen aber auf kommunalen oder kirchlichen Friedhöfen und werden von deren Trägern verwaltet. In Wuppertal baut und betreibt zum ersten Mal ein muslimischer Trägerverein den Friedhof selbst: der Muslimische Friedhöfe Wuppertal e.V., getragen von zehn Moscheegemeinden.
Die Fertigstellung ist für März 2027 geplant, die ersten Bestattungen sollen im Frühjahr 2027 möglich sein. Der Baubeginn war am 15. September 2026, der Spatenstich am 18. September 2026 mit rund 100 Gästen.
Der Friedhof kostet rund eine Million Euro. Die Stadt Wuppertal hat 200.000 Euro zugesagt, über 210.000 Euro sind bereits gespendet. Es fehlen knapp 600.000 Euro. Das Etappenziel des Crowdfunding-Projekts auf commonsplace liegt bei 100.000 Euro für Erdarbeiten, Wege und Einfriedung.
Über das Crowdfunding-Projekt auf commonsplace. Ein Quadratmeter Friedhof kostet rechnerisch 53 Euro, üblich sind Beiträge von 53 Euro für einen bis 1.060 Euro für zwanzig Quadratmeter. Jeder andere Betrag geht genauso, das Formular nimmt freie Eingaben an.
Nein. Die Spende trägt den Bau des Friedhofs und ist eine Sadaqah, sie begründet keinen Anspruch auf ein Grab und kein Nutzungsrecht an einer bestimmten Stelle. Bestattungen und Grabstellen regelt der Muslimische Friedhöfe Wuppertal e.V. später getrennt davon über seine Friedhofsordnung.
Über das Crowdfunding-Projekt nicht. Wer einen Bestattungsplatz vormerken lassen möchte, wendet sich dafür direkt an den Muslimische Friedhöfe Wuppertal e.V. unter info@muslimische-friedhoefe.de. Der Friedhof soll im März 2027 fertig sein, erste Bestattungen sind ab Frühjahr 2027 vorgesehen.
Ja. Der Muslimische Friedhöfe Wuppertal e.V. stellt auf Wunsch eine Spendenquittung aus. Das Crowdfunding läuft über commonsplace, die Zuwendungsbestätigung kommt vom Verein.
Weil es vorher rechtlich nicht ging. Der Trägerverein nennt als Grundlage eine Änderung des nordrhein-westfälischen Bestattungsgesetzes von 2014, die es religiösen Gemeinschaften erlaubt, eigene Friedhöfe zu tragen. Wuppertal ist die erste Stadt in Deutschland, in der muslimische Gemeinden diesen Schritt bis zum Baubeginn gegangen sind.
Dem evangelischen Kirchenkreis Wuppertal. Die Fläche ist im Bebauungsplan seit Jahren als Friedhofsfläche ausgewiesen und grenzt unmittelbar an den christlichen und den jüdischen Friedhof. Der muslimische Friedhof wird vom Muslimische Friedhöfe Wuppertal e.V. getragen.
Rund 1.000. Die Grabfelder liegen in Terrassen am Hang, dazwischen 125 Bäume, ein offener Bachlauf von 47 Metern und drei Brücken. Der Entwurf entstand mit dem Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur der Bergischen Universität Wuppertal.
Bestattet wird nach islamischem Ritus. Die Anlage selbst ist als öffentliche Parkanlage geplant und bleibt für alle zugänglich, wie die benachbarten Friedhöfe auch. Das Projekt wird vom evangelischen Kirchenkreis, dem Christlichen Friedhofsverband und der Stadt Wuppertal begleitet.
Zehn Wuppertaler Moscheegemeinden, die den Verein 2015 gegründet haben. Vorsitzender ist Samir Bouaissa. Die Schirmherrschaft über das Projekt hat Oberbürgermeisterin Miriam Scherff übernommen.
Bis zum 25. März 2027. Bis dahin soll die Finanzierungslücke von knapp 600.000 Euro geschlossen sein, damit der Friedhof ohne Baustopp fertig wird.
Der Bagger steht schon da. Jetzt fehlt nur noch der Boden unter den Füßen.
Knapp 600.000 € trennen den ersten muslimischen Friedhof Deutschlands von seiner Fertigstellung im März 2027. Ein Quadratmeter kostet 53 Euro.
Jetzt einen Quadratmeter mittragen
Der Crowdfunding-Plattform der deutsch-muslimischen Community. Spendenquittung auf Wunsch vom Verein.