ٱللَّٰهُمَّ صَلِّ عَلَىٰ سَيِّدِنَا مُحَمَّد

Maakum e.V. × commonsplace Rückblick 2026

Brich auf, Blüh’ auf!

Ein Poesiewettbewerb zu Ehren des Propheten Muhammad ﷺ. Am 12. September 2026 kamen rund 170 Gäste in Mainz zusammen, um die Gedichte zu hören.

Gäste im Bürgerhaus Mainz-Lerchenberg
170 Gäste im Bürgerhaus Mainz-Lerchenberg
Aussteller auf der Literatur- und Kunstmesse
11 Aussteller auf der Literatur- und Kunstmesse
Preise: Jury, Publikum und Online-Einreichung
3 Preise: Jury, Publikum und Online-Einreichung
Seiten im Begleitheft zum Abend
48 Seiten im Begleitheft zum Abend

Es gibt eine Liebe, für die gewöhnliche Worte nicht ausreichen. Die Liebe zum Propheten Muhammad ﷺ ist so eine. Sein Vorbild weist einen Weg durch das eigene Leben, seine Barmherzigkeit ist ein Maß, an dem wir uns ausrichten.

Anlässlich seines Geburtstags haben Maakum e.V. und commonsplace dazu eingeladen, dieser Liebe eine Stimme zu geben. Was dabei herauskam, steht auf dieser Seite: die ausgezeichneten Gedichte, Bilder vom Abend und das Begleitheft zum Herunterladen.

Der Poesieabend am 12. September 2026 in Mainz

Zum Geburtstag des Propheten Muhammad ﷺ haben Maakum e.V. und commonsplace 2026 zum zweiten Mal zu einem deutschsprachigen Poesiewettbewerb aufgerufen. Eingereicht wurde bis zum 31. August, vorgetragen wurde am 12. September im Bürgerhaus Mainz-Lerchenberg.

Rund 170 Gäste kamen zusammen. Auf der Bühne standen Beiträge der Wettbewerbsteilnehmer und der Jury, dazu Koranrezitation, Lobgesang und Redebeiträge. Im Foyer stellten elf Aussteller auf einer Literatur- und Kunstmesse aus.

Der Wettbewerb lief unter dem Motto „Brich auf, Blüh’ auf!“ in zwei Kategorien: vor Ort auf der Bühne und online eingereicht. Vergeben wurden drei Preise, der Preis der Jury, der Publikumsliebling und ein Preis für die beste Online-Einreichung. Zum Abschluss wurde eine Original-Kalligrafie von Adel Sudany verlost.

Das Programm

  1. 1

    Koranrezitation

    Hajj Hasan Sadeghi eröffnete den Abend mit einer Rezitation.

  2. 2

    Beiträge aus dem Wettbewerb

    Die ausgewählten Dichter trugen ihre Texte selbst vor, begleitet von Beiträgen der Jury.

  3. 3

    Lobgesang

    Die Gebrüder Qaterjy sangen Qaṣā’id und Salawat zu Ehren des Propheten ﷺ.

  4. 4

    Redebeiträge

    Layla Kamil Abdulsalam sprach über die Sprache des Propheten ﷺ und darüber, was wir daraus für uns mitnehmen können. Dr. Masume Brezansky-Günes sprach über den Wert von Kunst und schöner Sprache, allgemein und aus islamischer Sicht. Mehdi Chahrour sprach über die Liebe zum Propheten ﷺ und über die Einheit unter Muslimen.

    Beitrag von Dr. Masume Brezansky-Günes nachlesen (PDF)
  5. 5

    Siegerehrung und Verlosung

    Drei Preise wurden vergeben, dazu wurde eine Original-Kalligrafie von Adel Sudany verlost.

  6. 6

    Literatur- und Kunstmesse

    Elf Aussteller mit Büchern, Kalligrafie, Kunst und einem Workshop, davor und danach geöffnet.

Warum Gedichte

Die klassische arabische Qaṣīda beginnt an einem verlassenen Ort. Der Dichter spricht jemanden an, der nicht da ist. Wer den Propheten ﷺ liebt, steht in genau dieser Lage: Man wendet sich an jemanden, den man nie gesehen hat. Für diese Entfernung ist das Gedicht gemacht.

Und Deutschland ist das Land der Dichter und Denker. An diesem Abend liefen beide Linien zusammen: deutsch-muslimische Dichter, die im Guten wetteifern und Schönes teilen.

Die ganze Geschichte lesen →
Motto
Brich auf, Blüh’ auf!
Einsendeschluss
31. August 2026, 23:59 Uhr
Poesieabend
12. September 2026 in Mainz
Teilnahme
ab 16 Jahren, allein oder als Gruppe
Format
Gedicht oder Poetry Slam, 2 bis 6 Minuten
Kategorien
Vor Ort auf der Bühne und online eingereicht
Preise
Jurypreis, Publikumsliebling und ein Online-Gewinner der Jury

Der Abend ist vorbei

Am 12. September 2026 wurde in Mainz vorgetragen. Karten gibt es nicht mehr, der Rückblick bleibt hier stehen. Den Ticketverkauf hat commonsplace getragen, die erste deutsch-muslimische Crowdfunding-Plattform. Dort stehen auch die Veranstaltungen, die als Nächstes kommen.

Veranstaltungen auf commonsplace →

Häufige Fragen

Ein deutschsprachiger Wettbewerb für Gedichte zu Ehren des Propheten Muhammad ﷺ, ausgeschrieben 2026 von Maakum e.V. und commonsplace. Teilnehmen konnte jeder ab 16 Jahren, allein oder als Gruppe, mit einem Beitrag von zwei bis sechs Minuten.

Am 12. September 2026 von 16 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Mainz-Lerchenberg. Rund 170 Gäste waren dabei. Eingereicht werden konnte bis zum 31. August 2026, 23:59 Uhr.

Drei Preise wurden vergeben: Der Preis der Jury ging an Rabia T. für „Kein Gedicht“, Publikumsliebling wurde Fatima Zahra El Msaadi mit „Dein Name mein Spiegel“, und die beste Online-Einreichung war „Blühen und Welken“ von Z. C. Alle drei Gedichte stehen auf dieser Seite in voller Länge.

Ja. Das Begleitheft hat 48 Seiten und ist hier kostenlos als PDF zu bekommen. Herausgegeben hat es Maakum e.V. Es enthält die schönsten Texte des Wettbewerbs, weitere Texte zu Ehren des Propheten ﷺ, Übersetzungen von Koranversen und Lobliedern sowie Salawat-Gedichte. Eine zweite gedruckte Auflage ist in Vorbereitung.

Weil für diese Liebe gewöhnliche Worte nicht ausreichen. Die klassische arabische Qaṣīda beginnt an einem verlassenen Ort, der Dichter spricht jemanden an, der nicht da ist. Wer den Propheten ﷺ liebt, steht in genau dieser Lage. Für diese Entfernung ist das Gedicht gemacht.

Maakum e.V., ein gemeinnütziger Verein für gemeindeübergreifende muslimische Jugendarbeit in der Saar-Rhein-Mosel-Region, zusammen mit commonsplace, der ersten deutsch-muslimischen Crowdfunding-Plattform.

Eine Auswahl ist im Begleitheft zum Abend erschienen, 48 Seiten, hier als PDF zu bekommen. Eine zweite gedruckte Auflage ist in Vorbereitung.

Ein Termin für eine Neuauflage steht noch nicht fest. Neues gibt es bei Maakum e.V. und auf commonsplace.

Titelseite des Begleithefts „Brich auf, Blüh’ auf!“ von Maakum e.V.

Das Begleitheft zum Abend

Maakum e.V. hat die schönsten Texte des Wettbewerbs in einem Heft gesammelt, dazu weitere Texte zu Ehren des Propheten ﷺ, Übersetzungen von Koranversen und Lobliedern, Salawat-Gedichte aus verschiedenen Traditionen und die Grußworte von Maakum und commonsplace.

48 Seiten · PDF · herausgegeben von Maakum e.V.

Begleitheft herunterladen

Maakum e.V. Das Heft ist eine Veröffentlichung von Maakum e.V. Eine zweite, gedruckte Auflage ist in Vorbereitung.

Die ausgezeichneten Gedichte

Drei Texte hat der Abend ausgezeichnet. Sie stehen hier in voller Länge, so wie sie vorgetragen wurden. Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Maakum e.V.

Preis der Jury

Kein Gedicht

Rabia T. · 2025

Ich wollte dir ein Gedicht schreiben Nicht irgendeines. Eines, das nicht gleich wieder mit dem Morgen verschwindet, wenn die Nacht ihre Spuren findet und tut, als wäre nichts gewesen. Eines, das bleibt. Also ging ich in die Schublade mit den schönen Wörtern. Dort lag noch die Liebe, die ich längst für verloren hielt. Daneben die Sehnsucht, ein wenig staubig vom langen Warten. Ich nahm das Licht Die Rose Den Mond, obwohl ich wusste, dass der Mond schon zu viele Gedichte überlebt hat Ich legte alles vor mich hin wie Dinge, die man für eine lange Reise bereitlegt, ohne zu wissen, was man am Ende wirklich brauchen wird. Dann schrieb ich deinen Namen Nur deinen Namen Und plötzlich wurden die anderen Wörter kleiner Die Liebe wurde unter deinem Namen beinahe durchsichtig. Der Mond hing plötzlich wie eine alte Lampe zu niedrig über dem Papier Und die Rose — was sollte eine Rose noch sagen? Sie hatte ihren Duft schon tausendmal getragen Ich wollte nicht von einer Rose schreiben Ich wollte den Duft einer Rose in deine Richtung schicken können Ich wollte ein Gedicht, das nach Medina riecht Nach Erde, die den Morgen noch in sich trägt Nach warmem Staub unter müden Füßen. Ich wollte, dass irgendwo zwischen meinen Zeilen ein Gebet beginnt. Nicht laut Nur so, dass jemand, der selbst einmal mit einer Sehnsucht aufgewacht ist, es hören könnte. Ich wollte zwischen einem Vers und dem nächsten einen Augenblick, in dem selbst das Schweigen nicht stören darf. Ich wollte, dass meine Wörter ihre Schuhe ausziehen und auf Zehenspitzen gehen Vorsichtig und bescheiden den Atem anhaltend. Denn wie schreibt man sonst über jemanden, den man nie gesehen hat und dessen Abwesenheit trotzdem einen ganzen Raum füllt? Wie schreibt man sonst über jemanden, dessen Name Jahrhunderte später noch immer an so vielen Herzen anklopft? Nach all den Gedichten, die ich geschrieben habe über das Warten, über das Gehen, über Türen, die sich nicht öffnen, über Abschiede, die noch lange im Flur stehen, über Dinge, die längst vorbei sind und trotzdem noch ihren Platz behalten, wollte ich nun endlich eines für dich schreiben. Aber ich strich die Rose durch. Den Mond. Die Nacht. Ich strich sogar die Liebe. Nicht, weil sie nicht da war, sondern weil sie vor deinem Namen so klein wirkte. Irgendwann blieb nur noch dein Name. Ich strich mit dem Finger darüber als müsste ich jede einzelne Silbe festhalten. Dann noch einmal. Und noch einmal. Das Blatt war nicht mehr leer Es war voll von allem, was ich nicht aufschreiben konnte. Ich wollte dir ein Gedicht schreiben Wirklich. Ich wollte dir ein Gedicht schreiben. Ich wollte dir die schönsten Wörter geben, die ich hatte. Aber ich wollte etwas erklären, das sich nicht erklären ließ Also ließ ich sie liegen All diese doch nicht so großen Wörter. Ich merkte, dass dich kein Wort fassen kann und ich trotzdem in jedem Wort nach dir suche. Ich wollte dir ein Gedicht schreiben. Stattdessen legte ich deinen Namen auf ein Blatt und daneben mein Schweigen. Aber seitdem duftet das Papier ein wenig nach Rosen Und irgendwo zwischen meinem Schweigen und deinem Namen ist inzwischen eine Stadt aufgewacht. Ganz leise. Als hätte der Morgen noch nicht entschieden, ob er kommen darf. Und vielleicht war genau das mein Gedicht. Ein kleiner Teppich, das erste Licht des Morgens, und ein Augenblick, in dem ich aufhörte, nach Worten zu suchen.

Publikumsliebling

Dein Name mein Spiegel

Fatima Zahra El Msaadi · 2026

In meiner Kindheit zur ersten Stunde, nach dem Gebetsruf in meinem Ohr Hört ich deinen Namen und wie meine Eltern auf diesen Namen Segen riefen. Ich wuchs weiter und immer hörte ich deinen Namen. Ich sah die Gesichter der Erwachsenen eine Ehrfurcht annehmen, jedes Mal wenn sie sagten, flüstern, ja sogar riefen deinen Namen. Ich sah Gesichter mit Tränen in den Augen, Gesichter mit strahlendem Lächeln Gesichter vor Trauer verzehrt, wie nach dem Tod eines Geliebten Gesichter, deren Sehnsucht ihre Seelen weit führte jedes Mal wenn sie hörten deinen Namen. Egal, wie die Menge an Gesichter, ihre Schönheit, ihren Glanz Sie sagten es würde niemals an das Gesicht nahekommen, das trägt deinen Namen. Dass wer ihn in seinen Träumen sieht, die frohe Botschaft bringt und der Mond in seiner Helligkeit und Faszination im Schatten stand zum Gesicht, das trägt deinen Namen. In meiner Jugend, als mein Gehirn reifte, aber die Liebe noch ein unbekanntes Konzept lernte ich das Gebet, wie es dir beigebracht worden ist in Richtung deiner geliebten Heimat. rief man mich zum Gebet, fünfmal am Tag und da hörte ich es jedes Mal deinen Namen. Nach dem Gebetsruf kamen die Segen auf dich nach jeder Nennung deines Namens. Ich wiederholte mit, doch stets verwundert in all die Gesichter, Die sich an einen bekannten Geliebten erinnerten, der mir näher als mein selbst sein sollte, und doch so unbekannt auch wenn ich ihn kannte deinen Namen. Die Liebe zu meinem Schöpfer lernte ich aber wie die Liebe zu einem Geschöpf? Ich setzte mich an das Buch und selbst hier wurde er genannt dein Name. Viermal war er zu lesen, ein Name, aber jede Seite enthielt die Botschaft, die dir herabgesendet wurde. Die Dichter bedichteten deinen Namen. Die Prediger predigten deinen Namen, und ich hörte und lernte, aber ich fühlte nicht warum soll ich ihn lieben diesen Namen. Ich fühlte eine Leere, ein Zweifel und Sorgen wie kann ich meinem Schöpfer dienen ohne die Liebe zu diesem Namen. Ich wendete mich an meinen Herren, Und rief: Oh der Schöpfer jenes Namens, dem du zu deinen Liebsten gemacht hast, zeig mir wie ich ihn lieben kann, diesen Namen. Denn Liebe war für mich ein unbekanntes Konzept. Die Jahre vergingen und ich lernte die Geschichte eines Menschen, seine Familie, seine Gefährten, seine Kindheit, seine Jugend, sein Alter. Eine Rechtleitung und eine Mission. Ich lernte einen Menschen kennen, hinter diesem Namen. Langsam verstand ich die Gesichter, die Menschen erzeugten, wenn sie hörten deinen Namen. Denn wie kann man lieben, wenn man den Menschen nicht kennt hinter deinem Namen? Liebe fällt nicht, Liebe erkennt man und so wächst sie dann. So lernte ich lieben, den Menschen hinter deinem Namen. Einem Geschöpf, das Himmel und Erden niemals bekommen ein zweites Mal. Im Alter, wenn ich nun höre deinen Namen sende ich meinen Segen auf diesen vollkommenen Namen, und frage mich, war er heute wieder mein Spiegel, dein Name? Denn die Menschen, die man liebt, sollen stolz auf uns sein und das schaffe ich, wenn ich ihn befolge, den Weg hinter deinem Namen. In der Kindheit hörte ich deinen Namen. In der Jugend lernte ich deinen Namen. Im Alter folge ich deinem Namen, damit du mich unter denen deiner erkennst, die gefolgt sind, deinen Namen, meinem Spiegel in dieser Welt. So möge oh Muhammed, der Segen der Menschheit, der Himmel und Erde und aller Geschöpfe, darauf fallen, auf deinem Namen.

Beste Online-Einreichung

Blühen und Welken

Z. C. · 2026

Der Herr schenkte dieser Welt, als Er sie mit Worten schuf, damit sie nicht sinkt und fällt, ein Samenkorn, das wächst und blüht. Und mit den schönsten Eigenschaften krönte Er sein liebstes Geschöpf, und ein lauter Ruf ertönte, vom Herrn der Welten, den nichts erschöpft: "Lies und sprich! Ich weite deine Brust für dich, mache dir deine Angelegenheit leicht, löse den Knoten in deiner Zunge, sodass deine Botschaft jeden erreicht." Und die Erde und die Meere, und die Himmel und die Berge, lauschten seinen Worten und verstanden, die Bedeutung der Einheit durch jenen Gottgesandten. Und er blühte, blühte auf, verbreitete seine Lehren, jenes Tor zur Gottesnähe - der Schöpfung Einlass zu gewähren - Blütenstaub getragen vom Wind, um die Erde mit Namen Gottes zu übersäen, als Zeichen, die auf den Herrn hinweisen, für jene, die verstehen. Und nach dem Blühen kommt das Welken, denn so schuf der Herr die Welt, alles lebt und wächst und dient, während Er's in Händen hält. Dieses Welken ist kein Ende, vielmehr ist es ein Beginn - die Gaben übergeben an die Erde, die sie nährt, Auf dass jeder neue Samen den Herrn in rechter Weise ehrt. Wenn der Engel der Heimkehr sich auf die Erde begibt, zu jener Blüte, die nun welket, während Sehnsucht sie umgibt, trifft das Licht des Jenseits auf die irdische Welt, mit seinem mächtigen Wesen hüllt er ein das Himmelszelt. Und der Atem jener Blüte, während Blatt um Blatt zu Boden sinkt, wird schwächer und das Horn des ewigen Lebens bald erklingt. Dann kostet die Erde für einen Moment das Paradies - der Augenblick, welcher tosende Wellen im stillen Meer des Seins hinterließ. O du Seele, die du Ruhe fandest, kehr' zurück zu deinem Herrn, zufrieden und mit Wohlgefallen. Und die Blütenblätter verschmelzen mit dem Boden nach dem Fallen. Der Seelenbote hält sie sanft in seinen Armen - Brich auf, o Seele des Propheten - und zurück bleibt jener Samen - Blüh' auf, o Botschaft unseres Herrn, vervollkommnet und vollendet. Wie schön ist die Begegnung des besten Geschöpfs mit dem Erschaffer allen Seins - am Anfang war das Eine und für immer ist es Eins. So allgegenwärtig diese Seele, die nun frei von Raum und Zeit, und so majestätisch und wunderschön - sie ist mit ihrem Schöpfer nun vereint.

Bilder vom Abend

Fotos: Ali A. für Maakum e.V.

Getragen von

Maakum e.V. hat den Abend ausgerichtet. Der Ticketverkauf, die Einreichung und die Finanzierung des Gedichthefts liefen über commonsplace, die erste deutsch-muslimische Crowdfunding-Plattform. Wer selbst etwas vorhat, legt dort sein Projekt an.

ٱللَّٰهُمَّ صَلِّ عَلَىٰ سَيِّدِنَا مُحَمَّد

Allāhumma ṣalli ʿalā sayyidinā Muḥammad